Kurzbeschrieb bso
Gründung
1976 als Berufsverband für Supervision und Praxisberatung (BSP)
Vernetzung
Mitglied der ANSE (Association of National Organisations for Supervision in Europe)
Mitglieder
- 1'300 Einzelmitglieder
- 16 Kollektivmitglieder (Ausbildungsstätten für Supervision, Organisationsberatung und Coaching)
Der bso nimmt ausschliesslich Mitglieder auf, welche eine fundierte Ausbildung erfolgreich abgeschlossen haben (Aktivmitglieder) oder sich in einer solchen befinden (Mitglieder in Ausbildung).
Die dem bso angeschlossenen Mitglieder sind zum Teil hauptberuflich, zum Teil nebenberuflich als Berater/-innen tätig. Sie verpflichten sich, ihre Arbeit fachlich zu überprüfen. Zu diesem Zweck nehmen sie an einem Qualitätssicherungs- und -entwicklungssystem teil.
Im Berater/-innenverzeichnis sind die Einzelmitglieder des bso mit ihrem persönlichen Profil aufgeführt.
Verbandsstruktur
Verein nach Art.60 ff . des Schweiz. Zivilgesetzbuches. Die wesentlichen Entscheidungsträger sind:
- Mitgliederversammlung mit angegliederter Ombudsstelle für bso-Kund/innen.
- Vorstand mit Präsidium für die strategische Verbandsführung.
- Verbandssekretariat mit Geschäftsleitung für die operative Verbandsführung.
- Ständige Kommissionen für die Bereiche: Anerkennung/Qualität, Berufspolitik, Journal
Verbandsziele
- Wahren und Vertreten berufsständischer Interessen
- Fördern des Verständnisses für Supervision / Organisationsberatung / Coaching
- Schaffen eines Qualitätslabels für Beratung
- Unterhalten eines attraktiven Dienstleistungsangebots für Verbandsmitglieder und Kund/innen
- Fördern des fachlichen Austausches und der Weiterbildung unter den angeschlossenen Berater/innen
- Beobachtung sozialpolitischer und marktwirtschaftlicher Entwicklungen
- Kontaktpflege zu verwandten Verbänden, Gesellschaften
- Mittragen der internationalen Vernetzung
Verbandsaktivitäten
Für die Mitglieder:
- Telefonische Beratung
- schriftliche Rechtsberatung
- Eintrag ins BeraterInnenverzeichnis
- Nutzen der Kalkulationsgrundlagen und des Mustervertrages
- Ombudsstelle bei Meinungsverschiedenheiten mit Kund/innen
- Mitarbeit in Fachgruppen
- Unterstützung bei der Bildung neuer Intervisionsgruppen
- Fortbildungsangebote
- quartalsweises Fachjournal
- Kollektive Berufshaftpflicht- und Geschäftsversicherung
- Sonderkonditionen bei ausgewählten Dienstleistern
Für alle Interessierten
- Auskunft und Dokumentation über Berufsformate und Ausbildungsmöglichkeiten
- Aktualisieren des elektronischen Berater/innenverzeichnisses
- Herausgabe von Empfehlungen zur Gestaltung von Beratungsmandaten
- unabhängige Ombudsstelle für Beratungskund/innen
Ausbildungen
Der bso anerkennt z.Zt. 26 Ausbildungslehrgänge mit unterschiedlichen Schwerpunkten.

